Hier finden Sie alles zu unseren
> Mitglieder
> Lieferanten
> Institutionen
> Veranstaltungen
> u.v.m.
Die Steiermark bietet höchst entwickelte Ingenieurs- und Biowissenschaften mit drei strategischen Korridoren:
zu den Korridoren
KONTAKT
Human.technology Styria GmbH
Reininghausstraße 13
A-8020 Graz
T +43 (0)316 | 587016
F +43 (0)316 | 587016 -16
office@human.technology.at
Dr. Christian Gülly
|
INSTITUT ADRESSE |
Christian Gülly, geb. 1971, studierte an der Universität Wien (Biologie, Genetik) und schrieb seine Dissertation bei Böhringer Ingelheim Austria im Bereich Immunologie. Danach wechselte er nach Graz, wo er als PostDoc am Institut für Pathologie der Medizinischen Universität Graz im Rahmen eines FWF Grundlagenforschungsprojektes arbeitete. Im Jahr 2002 stieg Christian Gülly für zwei Jahre in ein Grazer Biotech-Unternehmen als Molekularbiologe ein um dann wieder in das akademische Umfeld zu wechseln. Er übernahm 2004 die Leitung der Abteilung CF Molekularbiologie am Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung (ZMF) der Medizinischen Universität Graz und baute die Core Facility zu einer zentralen Servicestelle für komplexe molekularbiologische Technologien auf. Hochdurchsatzsequenzierung sowie genomweite DNA Analytik (Assoziationsstudien und Kopplungsanalysen) und Transkriptionsanalytik („Genexpressionsmikroarrays“) sind nur einige Verfahren, die internen und externen Nutzern als Serviceleistungen angeboten werden. Im Jänner 2011 übernahm Christian Gülly die Leitung der Organisationseinheit für Forschungsinfrastruktur der Medizinischen Universität Graz.
Sein Ziel ist der nachhaltige Ausbau leistungsfähiger bedarfsoptimierter Core Facilities auf internationalem Niveau. Mit den fünf Core Facilities – Durchflusszytometrie, Massenspektrometrie Proteomics/Lipidomics, Mikroskopie, Molekularbiologie und Ultrastrukturanalyse – ist das ZMF in der Stiftingtalstrasse Kernstück des künftigen MedUni Campus. Die Core-Facilities sind in den letzten Jahren als Sub-Kontraktor und/oder Projektpartner Bestandteil vieler nationaler und internationaler Groß- und Verbundprojekte geworden (SFB Lipotox, NanoHealth, NanoBioPharmaceutics, ACIB, GENAU-GOLD3, LipidomicNet, u.a.) „Naturgemäß werden mehr als 90% der Serviceleistungen für Forschungsprojekte der Medizinischen Universität erbracht, es
steigt jedoch die Nachfrage aus dem akademischen und auch nicht-akademischen Umfeld stark an“, ist Gülly erfreut. Durch die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems (ISO 9001:2008) haben sich die Core Facilities im internationalen Vergleich als Serviceprovider zudem qualitativ gut aufgestellt. „Wir waren und sind stets bemüht, ein modernes Methodenportfolio bereitzustellen, um innovative Forschung technologisch bestmöglich zu unterstützen“, betont Gülly. Zudem entstehen durch die enge lokale Verbindung zwischen den Core Facilities Synergien, die die technische und wissenschaftliche Leistungsfähigkeit weiter stärken, was in zahlreichen rezenten Publikationen dokumentiert ist.





