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Projekte

„Babyphon für Bakterien“: Gläserner Bioprozess durch Analyse der Atemluft von Mikroorganismen

12. März 2013

ForscherInnen des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) haben eine revolutionäre Methode entwickelt, die Abluft jener Mikroorganismen in Echtzeit zu untersuchen, die Wirkstoffe für die Pharmaindustrie herstellen. mehr lesen

Eye-Tracker ermöglicht neuartige Behandlungsverfahren bei Augen-Tumoren

12. März 2013

Im Rahmen einer Kooperation der Medizinischen Universität Graz (Universitätsklinik für Strahlentherapie-Radioonkologie und Universitäts-Augenklinik) und der Technischen Universität Graz (Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen) wurde der sogenannte Eye-Tracker entwickelt. mehr lesen

Projekt Valipro: Sepsis-Diagnostik am Patienten

12. März 2013

Jährlich erkranken zigtausende Menschen an einer Sepsis, welche bis zum Versagen eines oder mehrerer Organe führen kann. Für ein Drittel der Betroffenen führt dies zum Tod. mehr lesen

Maiglöckchenduft biokatalytisch

Den Maiglöckchenduft gibt es nun mit neuer grüner Note. Im Austrian Centre of Industrial Biotechnology ACIB hat man den Geruchsstoff des Chanel No. 5 biokatalytisch hergestellt – umweltfreundlich und ganz ohne Blumen. mehr lesen

Pilze recyceln Kunststoffe

30. November -1

Bisher mussten Plastikflaschen (sog. „PET-Flaschen“) verbrannt oder zu „minderwertigem Kunststoff“ zermahlen werden. Nun haben österreichische ForscherInnen ein „natürliches Verfahren“ entwickelt, bei dem Pilze die Kunststoffe zerlegen und so eine hundertprozentige Wiederverwertbarkeit der Einzelbestandteile ermöglichen. mehr lesen

Microinnova: Chemiefabrik der Zukunft

Die Kernkompetenz der Grazer Microinnova Engineering GmbH liegt in der Entwicklung und Optimierung von Produktionsverfahren und Anlagen für die chemische und pharmazeutische Industrie.
Neben kompletten Anlagen und Produktionssystemen bietet Microinnova Leistungen in den Bereichen chemische Prozessentwicklung, Engineering, Automatisierungstechnik und Inbetriebnahme an. mehr lesen

PoP – Pills on Paper

Dieses „ausgezeichnete“ Projekt zielt darauf ab, dass das lästige Schlucken mehrerer Medikamente schon bald der Vergangenheit angehört. Durch ein neuartiges Verfahren wird es in Zukunft möglich sein, alle benötigten Wirkstoffe – in der auf die Patienten zugeschnittenen Dosierung – auf einen essbaren Papierstreifen aufzubringen. mehr lesen