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Der Cluster auf der CPhI 2011 in Frankfurt

27. Oktober 2011

 Presseinfo CPhI 2011 in Frankfurt

 

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Fünf steirische Unternehmen präsentierten ihr Angebot auf der CPhI in Frankfurt

Microinnova Engineering GmbH // http://www.microinnova.com

High-Tech made in Styria für Chemie und Pharma: Die Kernkompetenz der Grazer Firma Microinnova liegt in der Neugestaltung und Optimierung von Herstellungsverfahren und Anlagen für die chemische und pharmazeutische Industrie. Dazu werden von Microinnova ausschließlich innovative Technologien eingesetzt, insbesondere zählen dazu Flow-Chemistry (englisch flow = fließen) und Mikroverfahrenstechnik.

Auf der CPhI 2011 in Frankfurt stellt Microinnova ihre letzte bahnbrechende Neuentwicklung für den Chemie- und Pharma-Produktionssektor vor: Die „Flow Miniplant“ – eine flexibel einsetzbare Produktionsanlage mit modularem Aufbau, die die bisher bestehende Technologie-Lücke zwischen Labor- und Massenproduktionssystemen in Flow schließt. Seit acht Jahren behauptet sich die Firma erfolgreich am Markt und zählt Unternehmen wie Sandoz, Roche, Novartis und Sigma Aldrich zu ihren Kunden.


Stölzle-Oberglas GmbH // http://www.stoelzle.com

Die international agierende Stölzle Glasgruppe präsentiert sich auf der CPhI mit einem breitgefächerten Produktsortiment aus dem Bereich Pharma-Verpackungsglas. Neben den Standardartikeln wie Tropfer-, Sirup-, Medizin-, Veral-, Injektions-, Infusionsflaschen sowie Tabletten- und Weithalsgläsern, bietet Stölzle auch individuelle und innovative Verpackungslösungen an. Ob Leichtglas, ausgefallene Formen oder spezifische Verschlusslösungen: mit Stölzle als Partner findet jedes Unternehmen die bestmögliche Verpackungslösung. Bei pharmazeutischen Gläsern stellen sich dem Unternehmen hohe Herausforderungen: In der Produktion von Verpackungsmitteln stehen Produktqualität, Reinheit und Sauberkeit im Vordergrund. So ist es für Stölzle selbstverständlich, dass die Gläser inklusive Verschluss unter Reinraumbedingungen erzeugt und verpackt werden. Daraus resultiert ein wichtiger Kostenvorteil für die Kunden, da jeder weitere Reinigungsprozess entfällt. Stölzle ist einer der wenigen spezialisierten Hersteller, der pharmazeutische Glasbehälter nach ISO GMP 15378 produziert und bereit ist, sich auf Wunsch auch weiterführenden Qualitätsprüfungen zu unterziehen.


JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH // http://www.joanneum.at

Im Fokus des CPHI-Auftritts von Joanneum Research steht eine vor kurzem mit dem steirischen Wirtschaftspreis ausgezeichnete Dienstleistung für Pharmazeutische Unternehmen. Damit können neue Wirkstoffe, beispielsweise gegen Hauterkrankungen, degenerative Gehirnerkrankungen oder auch neue Insuline, bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Wirkstoffentwicklung auf Ihre Wirksamkeit getestet werden. Ein winziger Katheter ermöglicht die Gewinnung von unverfälschten in-vivo-Proben aus verschiedenen Geweben in präklinischen und klinischen Studien. Das besondere Design ermöglicht einen sehr schonenden Zugang zum untersuchten Gewebe und einen unlimitierten Zugriff auf Substanzen der interstitiellen Flüssigkeit, der biochemischen Umgebung jeder Zelle. Proben aus den verschiedenen Geweben können kontinuierlich gesammelt werden. Die anschließende chemische Analyse ermöglicht einen zeitaufgelösten Live-Einblick in Stoffwechselprozesse in-vivo. Das am Joanneum Research entwickelte Medizinprodukt (für den Einsatz in der Haut und im subkutanen Fettgewebe) ist Grundlage für ein umfassendes und einzigartiges Forschungsdienstleistungspaket für die Pharmaindustrie, das auch die institutseigenen Kompetenzen im Bereich der Bioanalytik und klinische Prüfung voll nutzbar macht.


piCHEM Forschungs- und Entwicklungs GmbH // http://www.pichem.at

Dr. Fritz Andreae gründet piCHEM 1992 als Spin-off der Karl-Franzens-Universität Graz. Seit nunmehr 19 Jahren widmet sich das Grazer Unternehmen der Entwicklung und Produktion hochaktiver Wirkstoffe auf Basis synthetischer Peptide und Proteine. Diese Produkte finden unter anderem in der medizinischen und biochemischen Forschung, der universitären Grundlagenforschung sowie der industriellen Entwicklung von Diagnostika, Impfstoffen oder Therapeutika Verwendung. Mit der GMP-Zertifizierung im Jahr 2002 wurde die Geschäftstätigkeit um den Bereich der pharmazeutischen Wirkstoffherstellung zur Durchführung klinischer Studien erweitert. piCHEM ist nun in der Lage, seine Kunden von den ersten Entwicklungsschritten der Arzneimittelforschung über die klinischen Studienphasen I-III bis hin zur Registrierung und Produktion generischer Wirkstoffe zu begleiten. Der Auftritt von piCHEM bei der CPhI in Frankfurt ist eine ideale Möglichkeit, sich als kompetenter Partner für bestehende und neue Kundenprojekte zu präsentieren.


Creative Industries Styria GmbH // http://www.cis.at

Die Creative Industries Styria GmbH ist eine Netzwerkgesellschaft zur Entwicklung und Stärkung der Kreativwirtschaft in der Steiermark. Ihre Aufgabe besteht darin, das breite Angebot an kreativen Leistungen zu koordinieren, weiter auszubauen und im Gesamtkontext der steirischen Wirtschaft zu positionieren. Dabei nimmt sie die Rolle einer Vermittlerin und einer Ansprechpartnerin ein, und zwar sowohl für Unternehmen aus dem Bereich der Kreativwirtschaft als auch für jene Betriebe, die an Kooperationen und Partnerschaften mit Kreativ-Unternehmen interessiert sind.

Steirischer Architekturexport ist ein Maßnahmenpaket, das sich zum Ziel setzt, steirische Architektur international bekannter zu machen. Die Voraussetzungen dafür sind vorhanden, denn steirische Architektur konnte bereits in der Vergangenheit im internationalen Kontext große Erfolge verzeichnen. Planungsleistungen sind ebenso ein wirtschaftlicher Faktor wie die Produktion von Waren. Der globale Markt bietet vielfältige Chancen, um Architektur erfolgreich zu exportieren. Daraus entstehen auch positive Effekte auf dem heimischen Arbeitsmarkt. Denn Export schafft Arbeit. Heute exportieren Architekturbüros bereits 3,5 % der gesamten Planungsleistungen. Das entspricht einem ungefähren Umsatz von 18 Millionen Euro. Es ist davon auszugehen, dass dieser Exportanteil in Zukunft weiter ansteigen wird.