Agil oder nicht agil – das ist hier die Frage!

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Sehr erfolgreich verlief die Veranstaltung „FORUM ENABLING INNOVATION – SCRUM oder wie agil managen Sie Ihre Projekte?“ im Rahmen des EFRE geförderten Programms „ENABLING INNOVATION“.

DI Dr. Wolfgang Richter, CEO von JIPP.IT, antwortet auf die Frage was er unterrichte mit „Menschenverstand“, denn wenn Prozesse nicht funktionieren, muss man etwas ändern, aber das machen wenige. Durch kontinuierliche Anpassungen kann im agilen Projektmanagement rasch auf Produkt- und Geschäftsveränderungen aber auch auf aktuelle Kundenanforderungen reagiert werden.
„Im klassischen Projektmanagement agil zu sein, heißt ‚Changemanagement‘ und kostet extra“, veranschaulicht Dr. Richter ein wenig provokativ den Unterschied zwischen den beiden Methoden. Wird traditionell an einmal festgelegten Anforderungen festgehalten, ist man im agilen Bereich stets offen für Änderungen am Umfang. Gute Teamarbeit und Interaktionen sind hier wichtiger als Prozesse und Tools.


Ein Vorgehensmodell des agilen Projektmanagements ist SCRUM, dessen Ansatz empirisch, inkrementell und iterativ ist. Dabei wird das Projekt in sogenannte „Sprint Backlogs“ eingeteilt, diese Detailpläne mit konkreten, messbaren und funktionellen Zielen werden bis zum nächsten Zyklus („Sprint“) erstellt und erstrecken sich üblicherweise über einen Zeitraum von 1-4 Wochen.
Unter anderem werden durch „osmotische Kommunikation“ sowie tägliche SCRUM Meetings sich ändernde Prioritäten einfacher ge-managed, die Abstimmung zwischen Business und Projekt wird besser und die Time-to-Market Zeit wird beschleunigt.


Die nachhaltige Umsetzung neuer Projektmanagementmethoden sind unterstützende Faktoren im Innovationsmanagementzyklus und können im Rahmen des EFRE Projektes „Enabling Innovation“ gefördert werden. Nähere Informationen dazu gibt Ihnen Frau Regina Werkl, regina.werkl(at)human.technology.at

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