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Stärkefelder

Internationale Strategie auf Basis regionaler Stärken

Human.technology Styria ist in zwei strategischen Schwerpunktfeldern mit der Vision aktiv, für Mitglieder und Kooperationspartner einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen: Medizintechnik sowie Pharma und Biotechnologie. 

Dazu setzt Human.technology Styria auf Leuchtturmprojekte wie das aktive und gesunde Altern (die Steiermark ist hierbei eine europäische Referenzregion), den medizinischen 3D-Druck oder die Innovationsförderung heimischer Unternehmen.

Wir wollen die vorhandenen Stärken gezielt weiterentwickeln und so die internationale Sichtbarkeit verbessern. Das Potenzial unserer Region liegt nicht so sehr darin, dass wir hervorragende Einzelprodukte und Dienstleistungen anbieten können, sondern vor allem in der Breite des Portfolios, das sich über alle Stufen der Wertschöpfungskette erstreckt.


Mission von Human.technology Styria

MedTech

In der Medizintechnik betreut der HTS-Cluster Unternehmen mit Fokus auf medizinscher (Mikro-)Elektronik, Produktionstechnologien, Materialwissenschaft, Automatisierung, biomedizinische Sensortechnologien, Softwarelösungen oder Biomarkerforschung und -anwendung für die Diagnose und Therapie. Herausragend ist das Wissen im Material-Know-how, welches von Kunststoffen, Metallurgie, Biomaterialen bis zu den neuesten Oberflächenveredelungstechnologien reicht.

Stärken im Material-Know-how

Integriert ins Clusterprogramm sind die Potenziale im Material-Know-how der steirischen Unternehmen, das von Kunststoffen, Metallurgie und Biomaterialen bis hin zu neuesten Oberflächentechnologien reicht. Etablierte internationale Marktführer wie ams, Infineon und AT&S bringen ihr Wissen in die Humantechnologie-Branche ein und entwickeln gemeinsam mit den Klein- und Mittelbetrieben der Region neue Produkte und Technologien.

Zu den Zukunftsfeldern zählen im MedTech-Umfeld gehören die Biomarkerforschung zur Entwicklung von Diagnostika, Lasertechnologie und Optoelektronik sowie das Themenfeld „medizinischer 3D-Druck“, in dem druckbare Implantate entwickelt werden. Die europäische Prüfstelle für Medizinprodukte an der TU Graz wird neu positioniert und das klinische Erprobungs- und Testcenter an der Medizinischen Universität Graz wird ebenfalls ausgebaut und schafft eine Brücke zwischen medizinischer Forschung und therapeutischen Anwendungen.

MedTech Partner

Pharma & BioTech

In der Pharma- und Biotechnologie decken die Clusterschwerpunkte die gesamte Wertschöpfungskette in Pharmaumfeld ab – von der angewandten Forschung über die Prozessentwicklung und den Anlagenbau bis zu Fermentation, Simulation und Optimierung, industrieller Biotechnologie, kontinuierliche Produktionsverfahren oder Sterilisations- und Reinigungsverfahren.

Keine Zukunft ohne Biotech & Pharma

In diesem Stärkefeld von Human.technology Styria ist das Zusammenspiel von Forschungszentren wie dem Research Center Pharmaceutical Industries (RCPE) und dem Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) mit Unternehmen wie VTU, Ortner Reinraumtechnik, GL Pharma, Stölzle Oberglas oder der ZETA Gruppe richtungsweisend für Fortschritt in BioTech und Pharma. Zudem ist Human.technology Styria in den Aufbau des Zentrums für klinische Forschung an der Medizinischen Universität Graz involviert und lanciert die Biomarkerforschung zur Entwicklung von Therapeutika am Forschungszentrum CBMed oder das Thema Flow und Micro Chemistry.

Zukunftsthemen wie die am acib und der TU Graz stark verankerte industrielle Biotechnologie gehören ebenso zum Repertoire der steirischen Life Science Branche wie die Bioinformatik und „Data Analytics“-Anwendungen in den Humantechnologien. Im Bereich Pharma & BioTech können Firmen ebenso wie im Schwerpunkt MedTech auf das Qualifizierungs- und Beratungsnetzwerk der Clusterorganisation zurückgreifen.

Pharma & Biotech Partner