Erfolgsgeschichte Logicdata – EDI

LOGICDATA verkörpert eine durchdachte, ganzheitliche Philosophie, die die Bedürfnisse von Partnern und Anwendern durch maßgeschneiderte, höhenverstellbare Produktlösungen im Bereich Möbel erfüllt.

LOGICDATA Electronic & Software Entwicklungs GmbH

„Wir haben uns während des gesamten EDI-Projektes durch die HTS sehr gut betreut gefühlt und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte.“

Stefan Kieler, Director Sales

Das tun wir
Stefan Kieler, Vice President Sales & Marketing, fasst vorweg das Tätigkeitsspektrum des Unternehmens zusammen: „Bei LOGICDATA entwickeln wir mechatronische Systemlösungen für verstellbare Möbel im Büro und zu Hause. Mit unserer Innovationskraft und einer gemeinsamen Vision, haben wir uns als Premium-Anbieter für höhenverstellbare Tische und Betten etabliert. Als One-Stop-Shop leben wir Kundennähe und setzen unseren Entwicklungsgeist dafür ein, international die Nummer eins für unsere Partner zu werden.“ Mit Hauptsitz in Österreich und mit einem starken Mutterkonzern im Hintergrund baut das Unternehmen seine Standorte permanent aus.

 

Gut beraten zur Förderung
Das LOGICDATA-Management erklärt: „Im Rahmen der Beratung von HTS wurden wir auf die Fördermöglichkeit aufmerksam. Wir haben dann intern evaluiert, ob und für welchen Bereich eine Projekteinreichung sinnvoll sein könnte.“ Das zukunftsweisende Resultat bestand in einem umfassenden Entwicklungskonzept für die System- und Prozesslandschaft von LOGICDATA. Somit ging man mit dem guten Gefühl, sich strukturell stärker aufzustellen, und neuem Elan an die Arbeit.

 

Negativen Wachstumsfolgen zuvorkommen
LOGICDATA ist in den letzten Jahren stark gewachsen, was zur Folge hat, dass interne Prozesse neu ausgerichtet werden müssen, um weiterhin effizient zu bleiben. „Gemeinsam mit der Mitarbeiteranzahl und neuen, komplexeren Prozessen ist auch die Anzahl der verwendeten Systeme gestiegen. Ausgewählt wurden diese häufig selbstständig von den einzelnen Abteilungen, wodurch eine heterogene Systemlandschaft entstanden ist. Die Folge sind redundante (Innovations-) Prozesse. Sie unterliegen häufig Medienbrüchen, werden manuell durchgeführt und erfordern ein hohes Maß an implizitem Wissen.“ In der Systemlandschaft herrschte sozusagen Wildwuchs, da es dafür an keine zentrale Anlaufstelle gab. Das Projekt war also die Chance, einerseits alle Abteilungen ins Boot zu holen und andererseits einen standardisierten und nachvollziehbaren Digitalisierungsprozess zu etablieren.


Innovation strategisch neu aufgestellt
LOGICDATA konnte durch EDI einen starken strategischen Partner für die Analyse der bestehenden Prozesse und Systeme unter Berücksichtigung der zusätzlich geforderten Funktionalitäten finden. Das HTS-Projekt ermöglichte die Erstellung eines Konzepts, um mittel- und langfristig stabile, effiziente und skalierbare Prozesse in einer homogenen Systemlandschaft zu etablieren. Der Boost-Effekt ist bereits bemerkbar, aber es gibt aktuell noch wenig Prozesskennzahlen, die hier gemessen werden können: „Das ist eine Aufgabe, die wir noch angehen müssen. Das Ziel ist jedenfalls eine höhere Innovationsgeschwindigkeit, die Time-To-Market zu verkürzen und eine Prozessbeschleunigung bzw. Vereinfachung unseres Order-To-Invoice Prozesses.“

Zukunftsweisende Zusammenarbeit für mehr Meilensteine
„Die Betreuung durch HTS war bereits in der Ideenentwicklung sehr wichtig für uns, damals noch persönlich in unserem Headquarter in Deutschlandsberg. Aber auch im Lockdown hatten wir uns bei jedem erreichten Meilenstein zum Projektstatus abgestimmt. Wir haben uns jedenfalls sehr gut betreut gefühlt und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte“. Aufgrund der Ergebnisse hat LOGICDATA eine Roadmap für die Systemlandschaft 2023 erarbeitet und nun gilt es diese konsequent umzusetzen. Die ersten Projekte haben bereits begonnen, bei anderen findet noch die Evaluierungsphase der geeigneten Tools statt.

 

Für eine gemeinsame Vision viel gelernt
Armin Tüchler, Digital Transformation Manager, bekräftigt: „Als Grundlage für Wachstum sind gute Digitalisierungsprozesse notwendig, die zu hoher Innovationsgeschwindigkeit und kürzeren Time-to-Market-Zyklen beitragen. Unser Wachstum hatte intern oftmals zu ineffizienten Prozessen geführt, zum Beispiel durch manuelle Vorgänge. Wir möchten uns bei HTS für die Unterstützung bedanken!“ Bereits von der Ideenentwicklung bis hin zu einem qualitativ hochwertigen Ergebnis fühlte sich das Unternehmen jedenfalls sehr gut betreut.

Von der Idee zum Performance-Boost
Die Learnings liegen auf jeden Fall klar auf der Hand: „Die jeweiligen Vorstellungen, was Digitalisierung für die Innovationskraft und -geschwindigkeit beitragen kann, sind innerhalb des Teams sehr unterschiedlich. Genau hier gilt es anzusetzen und ein kollektives Verständnis für den Nutzen, aber auch für die Voraussetzungen dafür zu schaffen!“, fasst das Management die Basis erfolgreichen Innovationsstrebens zusammen. Die Überlegung dahinter: Letztendlich können Projekte nur erfolgreich sein, wenn alle – von den UserInnen bis hin zum Management – eine gemeinsame Vision teilen.