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Smart Future Hospital: Leitprojekt für die Gesundheitsversorgung von morgen

Mit dem geplanten Leitprojekt „Smart Future Hospital“ wollen Human.technology Styria, Silicon Alps Cluster, ACstyria und Styrian Food Hub gemeinsam mit Unternehmen, Gesundheitsorganisationen und Forschungseinrichtungen einen international sichtbaren Demonstrator für die nächste Generation der Gesundheitsversorgung entwickeln.
Foto: Adobe Stock
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Im Mittelpunkt steht ein intelligentes, digitales und verteiltes Versorgungssystem, das stationäre Expertise mit häuslicher, mobiler und regionaler Versorgung verbindet. Ziel ist es, ausgewählte Krankenhausleistungen sicher, digital unterstützt und patientenzentriert auch außerhalb klassischer Krankenhausstrukturen möglich zu machen.

Das Projekt greift zentrale Herausforderungen des Gesundheitssystems auf: eine alternde Bevölkerung, steigende chronische Erkrankungen, Fachkräftemangel, wachsende Kosten im stationären Bereich sowie Versorgungsengpässe im ländlichen Raum. Gleichzeitig eröffnen Technologien wie Telemedizin, Sensorik, KI-basiertes Monitoring, Point-of-Care-Diagnostik, mobile Versorgungseinheiten und interoperable Datenräume neue Möglichkeiten für eine resiliente, effiziente und präventiv orientierte Gesundheitsversorgung.

Der geplante Demonstrator für ein „Distributed Smart Hospital“ soll mehrere Bereiche miteinander verbinden: Hospital@Home-Modelle, mobile Diagnostik und Versorgung, Predictive Care, digitale Patient Journeys sowie Prävention, Ernährung und Recovery. Damit entsteht ein Ansatz, der Patient entlang der gesamten Versorgungskette begleitet – von der Früherkennung über die Akutversorgung bis zur Nachsorge im häuslichen Umfeld.

Gesucht werden Unternehmen und Organisationen mit Kompetenzen in Bereichen wie MedTech, Diagnostik, Sensorik, Mikroelektronik, Software, Künstliche Intelligenz, Data Analytics, Telemedizin, Connectivity, Cybersecurity, mobilen Plattformen, Logistik, Pflege, Homecare, Ernährung, Prävention, Forschung sowie Gesundheits- und Sozialeinrichtungen.

Partner können sich unter anderem mit Technologien, Produkten, Pilotanwendungen, Test- und Anwendungsumgebungen, klinischer oder versorgungsrelevanter Expertise, Forschungs- und Entwicklungsleistungen, Daten- und Plattformlösungen sowie Evaluierungs- und Skalierungskonzepten einbringen.

Aktuell befindet sich das Projekt in der Phase der Konsortialbildung und Konkretisierung der Projektinhalte. Interessierte Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen sind eingeladen, sich mit möglichen Beiträgen, Kompetenzen, Use Cases oder Ideen für Pilotprojekte einzubringen.

Interesse an einer Mitwirkung?
Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme bei Human.technology Styria:
michael.pichler@human.technology.at